… über die Hängebrücke die Fulda gequert und hinauf zur Tillyschanze …
Wandern durch und um Hannoversch Münden
Ein kurzer Abschied – zur Barbarine
Nach kurzweiligen Tagen mit vielen Wanderungen, Foto-Spots, Klettereien, Brotzeiten, Grillabenden mit Thüringer Bratwürsten, Elbsandsteinern 😉 und lecker Bierchen stand noch ein letztes Ziel auf dem Plan: Der Pfaffenstein und die Barbarine.
Letztere vor allem, da völlig unklar ist, wie künftig der Erhalt der elbsandsteinigen Landmarken umgesetzt wird. Bisher war es üblich zu versuchen den Zahn der Zeit aufzuhalten. Dies vielleicht auch, weil unser Einwirken und unsere Hobbys sowie die touristische „Darstellung“ dies so bedingen. Seit einigen Jahren gibt es aber auch Stimmen, die den natürlichen Wandel der geologischen Bausteine geschehen lassen wollen.
Noch was? Na klar. Bastei!
… und ein weiteres Stück auf dem Malerweg, dessen Etappen wir natürlich nicht in dieser Zeit schaffen konnten (Corona sowie verfügbare Urlaubstage). Von der Natur geschaffen und vom Menschen angepasst ist die Basteibrücke das wohl bekannteste Bauwerk der Region. Entsprechend befürchteten wir, dass es in Richtung Bastei etwas voller sein würde, als an den anderen Sehenswürdigkeiten der sächsischen Schweiz.
Zunächst gingen wir ein Teilstück des Malerwegs von Wehlen bis eben zur Bastei. Abgesehen von der Elbfähre und Wehlen selbst, war es auf dem Malerweg entspannt. Nahe der Bastei holte uns dann die Realität ein, die Parkplätze in direkter Nähe der Bastei waren geöffnet und auch gut genutzt. Die Basteibrücke selbst war also wie üblich überfüllt wie eine Fußgängerzone zur besten Einkaufszeit.
Über Stein und Stein – Wandern in Königstein
Vom Morgensprint auf den Lilienstein ging es zurück auf die Königsteiner Elbseite zum Frühstücken in den Gute Laune Hof 😀
Gut gestärkt fuhren wir in den Ort Gohrisch. Von dort starteten wir zu Fuß über den Gohrischstein zum Papststein, zurück nach Gohrisch verlief unser Weg über den Kleinhennersdorfer Stein. Begleitet von der Sonne und vielen schönen Ausblicken eine eher gemütliche Tour (7,87 km, 340 m Anstieg).
Sächsische Schweiz – Der Tag erwacht um den Lilienstein
Sächsische Schweiz – Blick vom Lilienstein
In die sächsische Schweiz – Regnerisches Meißen und Bielatal
Endlich. Nach der Corona Welle im ersten Halbjahr 2020 war Reisen dann mit Vorsicht und einigen Einschränkungen wieder möglich. Die Lage im September war rückblickend mit einer bundesweiten Inzidenz unter 20 sicherlich nicht kritisch, mit Blick auf die angekündigte vierte Welle jedoch auch nicht ganz entspannt. Aber was schreib‘ ich hier, um Corona geht es in diesem Beitrag doch nicht, sondern um die sächsische Schweiz.
Wie üblich auf unseren Fototouren war die Hinfahrt mit einigen Fotospots geplant, eine Kirche in Leipzig war leider ein Reinfall, Meißen interessant und sehr schön aber im Regen dann leider auch nur bedingt begeisternd. Auch Schloss Moritzburg ging etwas im Regen verloren, so dass es hier fast nur Fotos aus der sächsischen Schweiz zu sehen gibt.
Viel Spaß und falls ihr dort einmal urlauben wollt: Ich kann die Ferienwohnungen des Gute Laune Hofs in Leupoldishain / Königstein empfehlen!
Eine steinreiche Landschaft – Im Grand Canyon Deutschlands
Wie in der Provence #lavendel
lapadu #ruhrkultur
Der Landschaftspark Duisburg ist unbestritten ein Klassiker unter den Industriedenkmälern. Das stillgelegte Hüttenwerk kann rund um die Uhr besichtigt und bestiegen werden, dauerhafte Lichtinstallationen und Ausstellungen erschaffen an vielen Stellen eine einzigartige Atmosphäre. Zu Rosen- und Kräutergärten umgestaltete Bunker und Plätze sind weitere Interessante Details dieses einzigartigen und vielfältigen Parks. Immer (wieder) einen Besuch wert!
Über zwei Halden in‘ Hafen rein #ruhrkultur
Bei sehr wechselhafter Bewölkung über die Halde Rheinelbe in Gelsenkirchen zur Halde Rheinpreussen in Moers. Mit ihren bekannten Landmarken ‚Himmelstreppe‘ und ‚Das Geleucht‘ zählen die beiden zu den etwas stärker besuchten Halden im Ruhrgebiet. Von beiden Halden bietet sich allerdings ein schöner Blick ins Ruhrgebiet, weshalb ein Besuch jederzeit lohnt. Durch die jeweilige Lage im Süden und weit im Westen ist der Ausblick auch von unterschiedlichem Charakter.
Leicht enttäuschend war hingegen der Duisburger Innenhafen, da die Nachnutzung hier fast ausschließlich in Form von Systemgastronomie besteht. Fotografisch am Abend mit vielen bunten Lichtern vermutlich interessant, mit Ruhr-Kultur hat das aber wenig am Hut.
Über der Haustür
Das große Ge-Wetter ist mir hier erspart geblieben, aber schöne Wolkenformationen gab’s gestern trotzdem.
(c) 29.06.2021 by akkifoto
Kokerei Hansa Teil 3 #ruhrkultur
Kokerei Hansa Teil 2 #ruhrkultur
Kokerei Hansa #ruhrkultur
Nach einiger Zeit zog es mich wieder in den Pott zum Fotografieren und Erleben der Industriedenkmäler und -kultur. Erste Ziel war die ehemalige Großkokerei Hansa in Dortmund, die momentan (Juni 2021) wegen Sanierungsarbeiten leider nur zur Hälfte begehbar ist.
Dafür gibt es allerdings eine sehr gute App für ios und Android, mit vielen Infos, Bildern, Video und O-Tönen. Einfach im jeweiligen Appstore nach Kokerei Hansa suchen, Nutzung am besten über WLAN, da knapp 300 MB Audio und Video heruntergeladen werden.
Mohn – mal nicht nur klatschrot
34 ° Celsius oder kann man Hitze sichtbar machen?
Lost Place? Nein, Osterwieck. Aber fast!
Sonntags scheint mir dieser Ort fast wie eine Geisterstadt, wenn nicht allerorts in den Gassen moderne Blechkutschen stehen würden.
Das einzige und letzte Cafe im Ort (Cafe Mitte) hat inzwischen auch seit vielen Monaten geschlossen. Einzig eine Bäckerei hat wohl noch zu den werktäglich üblichen Zeiten geöffnet.
Fachwerk- oder Trabentenstadt? Irgendwie beides halt. Eine Reise lohnt der Ort mit seinem Mix aus Marode und Saniert aber auf jeden Fall.
Impressionen eines Rundgangs Ende Mai 2021: